Jun 15

Vor wenigen Tagen hat bei uns der Blitz eingeschlagen und es musste eine neue Telefonanlage her, da es die alte T-Sinus 44 ISDN getroffen hat. Die Wahl viel auf die AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7270, die ich nun einem intensiven Test unterzogen habe. Hat die alte Telefonanlage noch weit über 1000 DM gekostet, so schlug die AVM Fritzbox “nur” mit 200,- Euro zu Buche, bringt aber auch ein DSL-Modem, einen W-Lan Router, VoIP Funktionalität und vieles mehr mit.

Wie man es von den AV; Fritzboxen gewohnt ist, so war auch der bei der 7270 der Anschluss extrem einfach. Dank der gut bebilderten Anleitung, sollten hier selbst absolute Laien vor keinem großen Problem stehen.

Die weitere Einrichtung ist ebenfalls denkbar einfach. Das Notebook ist in wenigen Sekunden mit der Fritzbox verbunden (der Sicherheitsschlüssel ist auf der Rückseite aufgedruckt) und über die Eingabe “fritz.box” im Browser ist man auch schon im extrem simplen Konfigurationsmenü angekommen.

Hier müssen nur schnell die DSL Zugangsdaten eingegeben werden, ggf. zusätzlich VoIP Zugangsdaten und man kann direkt losarbeiten. DECT Telefone sind in wenigen Sekunden angemeldet und können im Menü eingerichtet werden. Hier stehen Einstellungsmöglichkeiten wie “Übermittlung der Rufnummer”, “Anklopfen” und vieles mehr zur Verfügung.

AVM wirbt bei VoIP Telefonaten mit verbesserter Sprachqualität. Hier steht mir nur DSL-Light zur Verfügung, die Sprachqualität ist allerdings trotzdem absolut überzeugend.

Einen 4 GB Kensington USB-Stick habe ich als Netzlaufwerk an der Fritzbox angeschlossen, er steht allen PCs im Netz zur Verfügung. Wahlweise kann er auch per FTP Zugriff oder per USB Fernzugriff angesprochen werden.

Alles in allem ist die AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ein absolut empfehlenswertes Gerät, welches DECT-Basis, Telefonanlage, Anrufbeantworter, Faxgerät, DSL-Model, W-Lan-Router, und vieles mehr ersetzt.

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2 Responses to “Test AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7270”

  1. 1. Marc Says:

    Mich würde interessieren wie sich die Wlan-Leistung verändert wenn man die 3 Antennen verschieden ausrichtet, also ob das wirklich was bringt! Aber ansonsten 200 Euro wäre mir zu teuer.

  2. 2. manuel Says:

    Zweihundert Euro sind schon nicht ohne. Man kann nur hoffen, dass nicht wieder der blitz einschlägt und auch das neue Modell in die ewigen Jagdgründe schickt. Ich hab zwar noch den Vorgänger, aber ich würde mich immer wieder für eine Fritz box entscheiden.

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