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Dez
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Windows Vista soll ja ein recht stabiles Betriebssystem sein. Bisher konnte ich davon nicht viel bemerken. Seit wenigen Tagen bin ich Besitzer eines neuen Notebooks. Das wurde natürlich nicht mehr mit Windows XP ausgeliefert, sondern mit Windows Vista. Und selbstverständlich hatte ich bereits meinen ersten Absturz mit Bluescreen. Die ersten Schritte waren kein Thema, Koniguration, Installation von einem Virenscanner und dann ging mein erster Schritt auf www.windowsupdate.com.
Was bei Windows XP sein muss, kann ja bei Windows Vista nicht anders sein, dachte ich. Doch, das ist es. Updates gibt es zwar nach wie vor, diese werden jetzt allerdings über das Startmenü aufgerufen. Kein Thema, habe ich ein Lesezeichen weniger. Da ich ganz gerne weiß, was mein Computer so anstellt, habe ich die automatischen Updates immer deaktiviert und surfe die Webseite in regelmüssigen Abständen an.
Auf jeden Fall standen für mich 12 Updates mit insgesammt gut 50 MB an. Kein Problem, Updates runtergeladen und installiert. Hat reibungslos funktioniert. Anschliessend wurde mit noch ein optionales Update für meinen Chipsatz angeboten. Selbstverständlich habe ich dieses Update ebenfalls heruntergeladen und installiert versucht zu installieren.
Mitten in der Installation gab es den bekannten Blue-Screen, den auch Windows XP uns immer mal wieder präsentiert hat. Eigentlich ist das kein Problem, man tippt sich den Fehler-Code ab und fragt google was das Problem ist. Mein Problem war der Fehlercode
8AFFCAD4
Leider war ich wohl der erste Nutzer, dem dieser Fehlercode präsentiert wurde. Google lieferte keine Ergebnisse zurück.
Ich habe dann die Systemwiederherstellung verwendet und auf den Treiber verzichtet. Das hat auch einwandfrei funktioniert.
Dezember 6th, 2007 at 11:26
Leider hat uns der Software-Riese fest im Griff, denn wenn man Vista nicht mag und es mit Ubuntu probiert, muss man sich auch auf einige Überraschungen gefasst machen. Details dazu .