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Okt
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Bernd Stromberg, der egoistische und selbstgerechte Macho „Büro-Ekel“ „Stellvertretender Leiter Schadensregulierung" bei „Capitol Versicherung AG“ in Köln hat es mittlerweile geschafft, das seine vierte Staffel gedreht wird. Damit dürften die Stromberg Fanartikel wieder reissenden Absatz finden. Ich habe einmal einige seiner Sprüche zusammengesucht. Wenn ich einen richtig guten Stromberg Spruch vergessen habe, einfach kommentieren.
„Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren. Gibt’s in der Form ja sonst nur auf dem Straßenstrich.“
„…auch wenn ich wieder Blitzherpes kriege, wenn ich sehe, wie die Erika mit ihren dicken Wurstfingerchen in diesem Glas da verschwindet.“
„Guck mal hier Organizer, da ist alles drin: Adressen, Wecker, Uhr, so’n Dings zum Musik hören… 299 Euro. Für 20 Euro mehr kriegst du sogar noch Dinger, die blasen dir einen!“
„Wenn du hier als Chef ‘nen Furz lässt, dann fordert der Betriebsrat gleich ne Lärmschutzwand!“
"Als Chef bist du eigentlich ne Art Büro – Animateur. Ein Entertainer mit Schreibtisch. Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin mit schlechter Laune ist wie ne Schneeflocke. Einer allein ist harmlos, ‘n paar Dutzend sind schon ‘n Schneeball. Wenn du dann nicht aufpasst, dann hast du ratz fatz ne Lawine in der Hütte. Deshalb ist das Wichtigste, was du als Chef machen musst: Gute Laune … Machst du gute Laune, machen die Leute dir die Arbeit, so einfach ist das. Auf den Baumwollfeldern damals bei den Sklaven wurde ja auch immer gesungen."
„Die wollen mich fertig machen, die da oben saßen, die Weiber. Das hat man schon gesehen, der ganze ungefickte Haufen da. Die würden mir am liebsten noch den Golfkrieg in die Schuhe schieben.“
„Das ist von unserer Seite so minimal kalkuliert, da würde selbst der geizigste Schotte feucht werden unterm Rock.“
„Ich fühle mich wie Jesus am Ostersonntag. Den hatten auch schon alle abgeschrieben und dann nach drei Tagen, so’n richtiges Comeback, mit dem keiner gerechnet hatte.“
„Business hab ich im Blut. Sowas kannste auch nicht lernen. Business ist ein Talent, wie Geigespielen – oder Brustgröße bei Frauen.“
„Je weniger die Leute arbeiten, desto größer ist der Arbeitsplatz. Auf dem Balkan wäre das hier von der Größe eine Wohnung für eine 10köpfige Familie. Und hier sitzt einer alleine.“
„Na, Ernie? Schönes Hemd hast du da an! Gibt’s das auch unverschwitzt?“
„Wenn du nix im Fenster hast, dann mußt du schon verdammt viel im Laden haben. Und das ist ja bei Ernie dann doch eher recht dünne.“
„Geht’s um Frauenthemen? Kuchen, Kerle, Tampons und so weiter?“
„Na, nehmen Sie nicht die Hühnerbrust? Naja, würde ja auch nicht zu Ihnen passen. Ich nehme ja auch nicht die Ochsenschwanzsuppe…“
„Ich bin für klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: ‘Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrieben, was mir nicht so gut gefällt. Falls du Lust hast, schau doch da mal drüber.’ Nein, da hieß es: Zack, 10 Gebote! Und wer nicht pariert kommt in die Hölle. Bums, aus, Nikolaus.“
„Gut, dann machen wir heute Benefiz-Kegeln für Ernie: Da legen wir nachher alle zusammen und schenken dem Ernie erstmal schön eine Stunde im Puff, damit das Elend untenrum mal aufhört.“
„Man soll den Arsch nicht höher hängen als man scheißen kann.“
„Ja, ich bin ja für Ausländer-Integration, daher würde ich sagen: der Türke macht das.“
„Der Türke kann Kaffee, Döner, Bauchtanz. Mehr nicht. Das ist kein Vorurteil, sondern historisch erwiesen. Die alten Griechen, die haben historisch was geleistet, aber der Türke, da wird es eng.“
„Ja, aber das Leben ist kein Wunschkonzert! Ich würde jetzt auch lieber in der Sonne liegen oder hier auf ‘ner prallen 17jährigen! Stattdessen steh ich hier mit dir, Ulf.“
„Die Berkel, also Frau Berkel ist ja so gesehen meine Vorgesetzte. Ich sag ja immer Tuberkel oder Eva Braun. Also intern.“
„Meister, ich weiß nicht, wie Sie damals in der Ostzone gekocht haben – aber mit dem Nazi-Ton kommen Sie hier nicht weit!“
"Ja, der Jesus, der war früher auch nicht beliebt, sonst hätten die ihn ja nicht ans Kreuz genagelt!"
„Ich bin für Behinderte. Hundert pro, das sind ja praktisch auch Menschen.“
"Ich hab überhaupt kein Problem mit Autoritäten, ich kann’s nur nicht haben, wenn mir einer sagt, was ich zu tun und zu lassen hab’. Gibt’s in dem Laden hier…gibt’s da Leute, die mit dem ganze Arbeits…pillepalle besser Bescheid wissen als ich? Ja….gut, womöglich. Aber Fachwissen engt ja auch ungeheuer ein, muss man ja auch mal sehn. So Fachleute sind wie so Locher: simpel, präzise, im Büro unentbehrlich. Aber es muss eben auch jemanden geben, der sie runterdrückt. Also im Sinne von äh (drückt Locher runter)"
„Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das 8 Stunden machen muß, TÄGLICH, dann kotzt man irgendwann.“
"Lecko mio, ist das’n Käffchen. Wehmeyer: Wollen Sie auch ein Latte Macchiato? Stromberg: Latte Macchiato…das ist aber auch italienisch für Erektion oder? Ja ne, komm, dann bring mir auch mal so n Apparat."
„Was? Jetzt machen sie mal ´nen Punkt! Wenn ich alles lassen würde, was ich nicht darf, dann hätte ich ja gar keinen Sex.“
„Als Chef ist Sensibilität sehr wichtig. Gerade mit anders geschlechtlichen Mitarbeitern. Zum Beispiel Frauen.“
„Wenn Sie sich jetzt das Schweinefleisch reinhauen, dann gibt’s später im Himmel keine Jungfrauen – so ist das doch bei euch, oder?“
"Bei den Weibern ist es wie bei den Hobbits, am Ende geht’s immer um n Ring. Es geht doch erst mal um Spaß und so weiter, und die suchen gleich was zum Heiraten … das ist doch schrecklich … egal, ob Supermodel oder ob die aussehen wie Dresden 45 ist scheißegal … die denk immer gleich: oh, was festes … komm wir bauen ein Haus, wie pflanzen ein Baum, die ganze Soße."
„Als Chef musst du ein Quirl sein. Immer quirlen, quirlen, quirlen. Entweder Kuchen oder Scheiße. Und wenn du aufhörst, dann ist Feierabend. Rubbel die Katz und aus die Maus. Und dann bleibt der Kuchenteig an dir kleben. Oder die Scheiße.“
„Weiterbildung ist gut, Weiterbildung ist sehr gut. Aber nicht nächste Woche, da kann sich nicht mein bester Mann verpissen.“
„Mit 28 waren viele Gute schon tot. Jesus, Picasso, Beethoven und wie sie alle heißen. Der Ulf aber nicht. Allein dafür schon mal einen Applaus.“
„Meinem Vater ist ja auch das ein oder andere mal die Hand ausgerutscht. Also ein falsches Wort, da tanzte der Pantoffel aber Tango auf dem Hintern!“
„Ja, erst hat er rumgezickt wie der Papst im Puff, aber letztlich hat er doch noch zugesagt.“
„Ich sag ja immer: die Scheiße ändert sich, aber die Fliegen bleiben gleich.“
"Ja, Erika komm, so eine kleine Zusatzaufgabe bringt Sie schon nicht um … Eher das, was hier so stinkt … Ach Ernie, war ja klar. Hast du deine alten Socken aufgewärmt?"
„Ernie, wo du mit deinem dicken Arsch sitzt, ist doch eh scheißegal. Es wird so gemacht, wie auf dem Zettel und dann Ende Gelände.“
„Die besten Jahre kommen doch nach 45! War mit Deutschland ja genauso.“
„Die Erika, die ist doch nun mal dick. Die ist nicht mollig, die ist nicht untersetzt, die ist dick! Und der Ernie stinkt, im Armbereich – und das nicht zu knapp.“
„Man muss den Kunden schmieden, so lange er noch heiß ist.“
„Ich meine jetzt nicht, dass man sich bei dem Kunden einschleimen muss. Aber wenn ein wichtiger Kunde zu mir sagt ‘Mir wäre lieber, wenn in Ihrer Versicherung alle grün wären’, dann geh’ ich aber los und hol schon mal ‘nen großen Eimer Farbe.“
"So komm… Schlumpfaufstand ist abgeblasen hier!"
„Ich sag mal so: Frauen sind wie Zahnbürsten – nützlich, wichtig und so weiter. Aber man sollte ein und dieselbe nicht allzu lange ben… äh, haben.“
„Ja, aber ohne mich gäbe es ja gar keinen Gewinn… Kinder, ich mach’ doch hier nicht die Lottonutte, die Kohle anschafft und dann kassieren die Zuhälter!“
„Ja, komm! Also für 450 Euro da kannst du in Afrika ‘nen ganzen Stamm Blähbäuche ein Jahr durchfüttern. Dann reicht das ja wohl für ‘nen kleinen Flokati.“
„Ärger ist wie ein Blumentopf. Von je höher er kommt, desto eher tut er dem weh, der ihn auf dem Kopf kriegt.“
„Eine Abmahnung ist gar nichts. Mit einem Messer im Rücken gehe ich noch lang nicht ins Grab.“
"Ich geh Karneval als … Ernie … (lacht) jetzt kauf ich mir noch ‘n Nervenkostüm, aber ein ganz schwaches. (haha)"
„Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen.“
"Macht, Einfluss, Ruhm… das wirkt auf Frauen einfach sexy… ist Fakt. Punkt 1, da ist der Altersunterschied völlig wurscht… hm… musst ja nur mal angucken was der Dr. Helmut Kohl, als der noch Kanzler war, was der alles weggenagelt hat… Zweitens, leben wir heute Gott sei Dank in Zeiten wo man auf so Äußerlichkeiten nix mehr gibt… früher, wär so einer wie ich peinlich gewesen, früher hätte man gesagt "auuu, gottlchen äh so’n Mann in den besten Jahren macht sich zum Affen wegen so ner jungen Frau" da ist unsere Gesellschaft aber heute nen ganzes Stück weiter. Heute kannst du dich locker zum Affen machen äh bzw. sogar im Gegenteil. Heute isses ja wie äh, äh, beim King Kong. Heute kriegt der größte Affe die geilste Schnalle. Und das kommt mir natürlich entgegen."
„Wenn du dir die Butter vom Brot nehmen lässt, dann hast du irgendwann nicht mal mehr das Brot.“
"Bei einer attraktiven Frau kann ich gar nicht anderes als charmant, da bin ich machtlos. Kannst auch nicht ‘nem alten Jagdhund ‘nen Knochen hinwerfen und dann meckern, dass er sabbert."
"Deshalb läuft das bei den Chinesen auch so gut, wenn da einer gegen den Chef muckt dann erschießt der den einfach… Hier brauchse ja schon 2 Jahre um nen Waffenschein zu bekommen."
Mai 9th, 2008 at 22:01
Sehr geil
danke für die Sammlung
Juni 17th, 2008 at 14:07
Hammer! Stromberg for President!!!!!!!
Oktober 2nd, 2008 at 23:12
“Manche Leute, hat der liebe Gott halt kurz vor Feierabend gemacht”
und
“Ich machs wie der liebe Gott, lass mich nicht oft blicken, bin aber trotzdem überall beliebt.”
Januar 15th, 2009 at 13:01
“Die fährt wohl auch zum Lachen ins Ausland.”