Okt 29

Es ist mir völlig schleierhaft, wieso das in meinem Posteingang gelandet ist, allerdings hat Linklift auf das umfangreiche PR-Update reagiert und will in Zukunft den Pagerank nur noch sehr gering in die Preisberechnung einfliessen lassen. Stattdessen sollen Faktoren wie Alter, Thema, Verlinkung, RSS-Feedleser, Qualität der Linkplatzierung, etc. stärker in die Berechnung einfliessen.

In meinen Augen ein sinnvoller Schritt. Hier einmal einige Ausschnitte aus der eMail:

PR-Update und Preise
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Am Freitag Abend gab es ein neues PageRank (PR) Update. Mit diesem wurden quer durch die gesamte Internet-Landschaft Webseiten im PR reduziert. Prominente Beispiele sind etwa spiegel.de, heise.de oder bahn.de (alle PR8 auf 7). Vor dem Hintergrund der hohen Anzahl an betroffenen Seiten kann man von einer allgemeinen PR-Neuanpassung sprechen.
Der PR-Wert war für uns bislang ein wichtiger Faktor bei der Kalkulation
der Linkpreise, was schon seit geraumer Zeit ein Kritikpunkt war. Viele
Marketing Spezialisten legen der Aussagekraft des PR-Wertes schon seit
Jahren nur noch geringe Signalwirkung für die Bedeutung einer Webseite
bei. Das jüngste PR-Update reduziert diese Aussagekraft nun noch weiter,
sodass wir künftig den PR-Wert aus der Preisformel weitestgehend
entfernen werden. Anstelle dessen werden wir selber alternative Metriken
für die Autorität einer Webseite erheben (Alter, Thema, Verlinkung,
RSS-Feedleser, Qualität der Linkplatzierung, etc.) und daraus eine
Preisempfehlung generieren. In der Übergangsphase belassen wir die Preise stabil. Bei Anfragen zu der Preisgestaltung steht Ihnen unser Support gerne zur Seite, um eine für beide Seiten zufrieden stellende Lösung zu finden.

Google Aktion gegen Linkhandel
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Vermutlich haben Sie die Diskussion rund um das Thema Linkverkauf bereits mitbekommen – ansonsten können Sie unter
http://www.linklifter.de/google-reduziert-pagerank-werte/ unseren
Standpunkt zum Thema erfahren. Wir sind nach wie vor davon überzeugt,
dass vom Publisher eigenhändig geprüfte und für gut befundene,
themenrelevante Links für den Nutzer einen Mehrwert darstellen.
Wir empfehlen, sich durch die Maßnahmen von Google nicht verunsichern zu lassen. Auf Ihrer Webseite sind Sie der Chef. Zwar mögen sich die
PR-Werte verändert haben, die Rangpositionen sind jedoch weitestgehend
intakt geblieben. Weiterhin ist zu prüfen, inwieweit man von den
vielzitierten "Abstrafungen" überhaupt berührt werden könnte (mehr
hierzu unter
http://www.linklifter.de/penalties-risikoposition-einmal-rational-betrachte
t/). Nur wer Traffic von Google bekommt, dem kann dieser auch von Google
genommen werden. Offen ist auch, inwiefern qualitativ hochwertiger Content
dem Suchenden überhaupt vorenthalten werden kann, ohne an Suchqualität einzubüßen. In jedem Fall möchten wir darauf hinweisen, dass die Listings auf
LinkLift selber schon seit langem stark anonymisiert sind, sodass sich
hierdurch nur schwer Rückschlüsse auf Ihre Webseite ziehen lassen.

Handlungsempfehlungen
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Es gibt Anzeichen dafür, dass in den Fällen, in denen es zu PR-Reduzierungen wegen Linkverkauf kam, diese von Hand vorgenommen wurden
- etwa als Folge davon, dass man seinen Nutzern offenlegt, dass es sich um
werbliche Links handelt. Eine kurzfristige Entfernung von Links könnte
insofern eher negative Signalwirkung haben. Wenn Sie dennoch Anpassungen für Google vornehmen wollen, möchten wir Ihnen folgende Empfehlungen aussprechen:
1. Achten Sie auf Themenrelevanz der Verlinkungen. Bei den von der
PR-Reduzierung für Linkverkauf betroffenen Seiten waren deren
Verlinkungen zumeist thematisch kreuz und quer gemischt wie etwa bei
zeit.de (PR8 auf 5) oder brigitte.de (PR6 auf 4). Sollte sich eine Buchung
im Nachhinein als doch nicht so relevant herausstellen, steht Ihnen unser
Support gerne zur Seite.
2. Beschränken Sie die Anzahl der Linkplätze. Der Vorteil ist zum einen,
dass Werbetreibende für eine exklusivere Plazierung einen höheren Preis
zahlen, zum anderen reduziert eine geringere Anzahl an Links das
hinterlassene Schema.
3. Überprüfen Sie die Kennzeichnung der Linkplätze. Denken Sie dabei
daran, was ein menschlicher Prüfer/Wettbewerber/Neider als typische
Kennzeichnung im Hinterkopf haben könnte, und weichen Sie davon auf
kreative Art und Weise ab.
4. Verwenden Sie eine CSS Formatierung Ihrer Links. Aktualisieren Sie
hierzu Ihr LinkLift Plugin, welches seit einigen Monaten CSS Formatierung
unterstützt.
5. Nehmen Sie nicht an zu vielen Vermarktungen teil. Andere Vermarkter
hinterlassen z. T. relativ deutliche Spuren, welche einfach ausgelesen
werden können.

Neues Produktangebot
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Darüber hinaus möchten wir Publisher mit dem CMS WordPress – und in
Kürze Joomla und Drupal – dazu einladen, sich für alternative Produktangebote (etwa im Rahmen einer Content-näheren und granulareren Platzierung der Links) mit unserem Support in Verbindung zu setzen. Gerne möchten wir persönliches Beratungsgespräch zu den Handlungsoptionen verabreden.

Besonders das neue Produkt scheint interessant zu sein. Es klingt, als wäre das ein vergleichbares Plugin, wie es bereits von Text-Link-Ads zur Verfügung gestellt wird. Damit ist es möglich in bestehenden Artikeln völlig automatisch Links zu verkaufen. Diese sollten nur ausserordentlich schwer zu finden sein.

written by admin


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