Sep 22

Wie die Verbraucherzentrale Nordrheinwestfalen jetzt mitteilte, verfolgt die Otto-Tochter bon prix eine recht ungewöhnliche Preispolitik. Ganz um Gegenteil des Firmennamens, ist der Preis nicht immer gut. Jedes jahr bekommen ca. 500.000 der gut 8 Millionen Kunden einen Katalog mit höheren Preisen zugestellt. Der Preisunterschied kann schnall mal 20% oder auch mehr betragen.

Für unfair wird die Preisploitik nicht gehalten. Schließlich gebe es für jeden Kunden den niedrigen Preis – “sofern er davon weiß”. Das bestätigt auch eine Hotline-Mitarbeiterin: “Wir können jederzeit den Preis bis 100 Euro reduzieren.” “Am besten immer nach dem günstigsten Preis fragen”, empfiehlt deshalb Presse-Frau Sely allen bon-prix-Bestellern – ganz ernsthaft.

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