Sep 19

Bewahrung der glanzvollen Vergangenheit: Auf der sechstägigen Studienreise „Sushi“ von FTI erhalten die Teilnehmer einen kurzen, aber intensiven Einblick in die kulturellen Höhepunkte Japans. Der japanische Festkalender ist das ganze Jahr über mit den verschiedensten Prozessionen und religiösen Feierlichkeiten gefüllt. Vom 15. bis 18. Dezember 2007 haben die Teilnehmer der Reise beispielsweise Gelegenheit, die Stadt Nara bei einem ihrer größten Feste, dem traditionellen „On-Matsuri“ Fest am Kasuga Wakamiya-Schrein, zu erleben. Anlass der ersten Feier im zwölften Jahrhundert war eine drohende Epidemie. Mit Hilfe von Gebeten sollte die Plage ausgerottet und gleichzeitig um eine reiche Ernte ersucht werden. „Besonders beeindruckend ist der als Hon-Matsuri bekannte, vorletzte Tag der viertägigen Feierlichkeiten. Dann erklingt der Kagura, die traditionelle Musik zu Ehren der Götter, die von uralten Tänzen begleitet wird. Bei einer Prozession in den verschiedensten historischen Gewändern wird deutlich, wie sehr sich die Mode im Laufe der Jahrhunderte verändert hat“, erklärt Verena Nüßmann, FTI-Produktmanagerin Asien.
Tradition und spannende Metropolen
In Japan ergibt sich aus alter Kultur und westlichem Lebensstil ein harmonisches und spannendes Miteinander. Im Rahmen der Studienreise „Sushi“ erleben die Teilnehmer, dass im Land der Kirschblüte Reisbauerndörfer im Kontrast zu pulsierenden Metropolen stehen. Neben Nara führt die Tour unter anderem in die Metropolen Tokyo und Kyoto sowie zu Japans heiligem Berg Fujii-san. Außerdem stehen Fahrten mit dem japanischen Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen auf dem Programm. „In Tokyos ältestem Stadtteil liegt der Asakusa-Tempel. Besonders beeindruckend ist hier das sogenannte ‚Donnertor’ mit einer riesigen, 750 Kilogramm schweren Laterne aus Papier“, empfiehlt Produktmanagerin Nüßmann. Die sechstägige Tour startet fast täglich und ist ab und bis Tokyo ab 885 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

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